Ins Dolores gehe ich gerne, wenn es mal schnell gehen soll oder ich keine Lust habe zu kochen. Hier gibt es Califonia Style Burritos, aber auch Quesadillas, Tacos, Suppen und Salate. Dazu weiter unten mehr. Und Dolores gibt es in Berlin gleich zweimal. Beide Restaurants sind in zentraler Lage, einmal in der Nähe vom Alexanderplatz und einmal direkt am Wittenbergplatz.

Der Ursprung

Die Wände und Tische im Dolores sind mit dem Stadtplan des Mission District in San Francisco tapeziert. In Kalifornien liegt offensichtlich der Ursprung der Küche, die sich daher auch Calimex nennt – in Anlehung an das bekannte Texmex. Im Mission District befindet sich die Dolores Mission mit der Dolores Kirche, die angeblich das älteste noch intakte Gebäude in San Francisco ist. Ebenfalls danach benannt ist ein Park, eine Straße und viele weiter Dinge.

Dolores Tapete - Mission Dolores

Das Essen

Jetzt zum aller Wichtigsten, dem Essen. Wir haben schon gesehen, wo der Ursprung der Küche des Dolores liegt und damit verbunden die mexikanischen und kalifornischen Einflüsse.

Im Dolores wird alles frisch zubereitet. Entweder direkt vor den Augen des Gastes oder, wie beipielsweise die Suppe, täglich in der dahinterliegenden Küche. Daher kann es schon mal vorkommen, dass die Suppe ausverkauft ist. Das Essen ist im Allgemeinen gesund und auch sehr lecker.

Wie funktioniert es?

Die erste Variante: Du stellst dir dein Gericht im Baukastensystem selbst zusammen. Wenn du dich da anfangs etwas überfordert fühlst, kein Problem. Die netten Leute hinter dem Tresen helfen dir gerne dabei.

Das Essen

Jetzt zum aller Wichtigsten, dem Essen. Wir haben schon gesehen, wo der Ursprung der Küche des Dolores liegt und damit verbunden die mexikanischen und kalifornischen Einflüsse.

Im Dolores wird alles frisch zubereitet. Entweder direkt vor den Augen des Gastes oder, wie beipielsweise die Suppe, täglich in der dahinterliegenden Küche. Daher kann es schon mal vorkommen, dass die Suppe ausverkauft ist. Das Essen ist im Allgemeinen gesund und auch sehr lecker.

Wie funktioniert es?

Die erste Variante: Du stellst dir dein Gericht im Baukastensystem selbst zusammen. Wenn du dich da anfangs etwas überfordert fühlst, kein Problem. Die netten Leute hinter dem Tresen helfen dir gerne dabei. Oder du gehst zu Variante 2 über.

Die zweite Variante: Du greifst auf die vorgegebenen Gerichte zurück. Es stehen vegane, vegetarische und Versionen mit Huhn, Rind oder Schweinefleisch zur Verfügung.

Als Option kannst du dir dein Gericht statt als Burrito als Bowl zubereiten lassen. Dabei bekommst du dein Essen nicht in eine Weizenmehl-Tortilla „verpackt“ (auch in Vollkorn erhältlich), sondern in einer Schüssel zusammen mit hausgemachten Maischips serviert.

Auch bei den vorgegebenen Varianten sind die Leute bei Dolores super flexibel. Sonderwünsche? Kein Thema. Sag einfach was du dazu haben möchtest oder weg lassen willst!

Bei den Quesadillas kann man sich optional etwas von der Grillkarte aussuchen. Sie werden gegrillt, damit der Käse schön schmilzt und mit der Salsa deiner Wahl serviert. Soft Tacos sind kleine Maismehl-Tortillas gefüllt nach Wahl und im Dreierpack serviert. Dazu gibt’s Sauerrahm und deine Wunsch-Salsa.

Der Dolores Salat ist sehr speziell. Hier werden auf ein Reisbett Blattsalate, Zucchiniwürfel und die milde Tomaten-Salsa gegeben. Regulär kommt dann noch die Hausmischung geriebener Käse darüber und das Dressing deiner Wahl. Dazu gibt’s eine Portion Maischips.

Was nehme ich am liebsten?

Mein Favorit ist der „Vegan Lover“, den ich am liebsten als Bowl nehme. Die Zutaten hierfür sind smoky corn soy meat, guacamole, smoky peanut salsa, mexican super rice, black beans, fajita veggies und Eisbergsalat. Den frischgepressten Saft, unter anderem aus roter Beete und Ingwer, kann ich auch sehr empfehlen.

Daneben gibt es noch einige auch sehr leckere Limonaden – letztens hatte ich Johannisbeere-Hibiskus – und natürlich auch Bier und andere Getränke.

Der Style

Der Laden ist sehr entspannt, das Publikum recht jung. Obwohl alles offen ist, fühlt man sich nicht wie in einer Bahnhofshalle. Bei den Farben dominieren Erdtöne, zum Beispiel rote Kacheln und unbehandeltes Holz. Die Wände sind großteils mit den schon erwähnten Straßenkarten des Mission District tapeziert. Auch die Tischplatten weisen Ausschnitte vom Stadtplan San Franciscos auf. Im Hintergrund spielt coole Musik.

Dolores Fassadenschild

Warst du schon mal im Dolores? Wenn ja, schreib mir gerne einen Kommentar über deine Erfahrungen.

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Info

Öffnungszeiten: Mo – Sa 11:30 – 22:00h, So 13:00 – 22:00h

Adresse: Rosa-Luxemburg-Straße 7, 10178 Berlin-Mitte // Bayreuther Straße 36, 10789 Berlin-Schöneberg

www.dolores-online.de